Vereinsgeschichte

Vereinsgeschichte

Mit einem Fußball­spiel zwis­chen “Ein­heimis­chen und Flüchti­gen” vor über 900 Zuschauern am 01. Juni 1947 begann die über 50-jährige Geschichte des SV Odelzhausen. Schon 16 Jahre früher gab es so etwas wie einen Vor­läufer: die DJK Odelzhausen — Deutsche Jugend­kraft — Ihr wurde aber durch die Kriegs­jahre ein jäh­es Ende geset­zt. Am 15. August 1947 fol­gte dann die offizielle Vere­ins­grün­dung in der Gast­stätte und Vere­inslokal Nie­der­mair durch eine Grün­dungsver­samm­lung.

Als der Grün­dungsvor­sitzende Wen­zel Stef­fl sein Amt aus beru­flichen Grün­den zur Ver­fü­gung stellte, mußte der SVO mit Kurzzeit-Vorstän­den leben (z.B. Edi Gru­ber, Georg Schnei­der, Franz Wag­n­er oder Her­rn Ried­mann). Die dro­hende Vere­in­sauflö­sung kon­nte 1957 durch Dr. Karl Eser (1. Vor­stand) und Franz Laube (Kassier und Schrift­führer) ver­hin­dert wer­den. Als Jugendleit­er fungierte damals Siegfried Freisinger für 1 Jahr. 1959 wurde Franz Laube von Paul Rail abgelöst. 1961 nahm Wen­zel Stef­fl wieder die Geschicke des Vere­ins in die Hand. Ihm zur Seite standen Dr. Karl Eser (2. Vor­sitzen­der), Josef Albertshofer (Kassier und Schrift­führer), als Beisitzer Xaver Willibald, Rupert Stein­er und Math­ias Otten­heimer, als Platz- und Geräte­warte Adolf Müller, Michael Hernek, Wal­ter Dumann, Karl Schnei­der. Um den Nach­wuchs küm­merte sich Berti Deininger, der ab 1957 zusam­men mit Karl Käp­pler Schüler­leit­er und in den Jahren 1959 bis 1968 Jugendleit­er war. Von 1967 bis 1971 hieß der erste Vor­sitzende Siegfried Freisinger. Ihm standen wech­sel­weise zur Seite: Andreas Stan­gl, Math­ias Otten­heimer und Georg Gradl.

1970 war es dann vor­bei mit der “Allein­herrschaft” der Fußballer — die Tis­chten­nis­abteilung wurde gegrün­det. Es fol­gten 1976 Tur­nen und Ten­nis, 1982 Vol­ley­ball, 1991 Bad­minton und 1998 die Stockschützen.

1972 wurde Peter Freuden­thal zum Vor­sitzen­den gewählt, dessen Amt dann Schrift­führer und Stel­lvertreter Her­bert Geurtzen 1976 kom­mis­sarisch zu Ende führte.

Die notarielle Beglaubi­gung zum “e.V.” erfol­gte am 29. Mai 1972 und die Ein­tra­gung in das Vere­in­sreg­is­ter (Amts­gericht Dachau) am 7. Sep­tem­ber sel­ben Jahres. 1976 über­nahm erst­mals Vinzenz Schweis den Vere­in bis 1990. Anläßlich ein­er SVO-Fest­woche (6. bis 15. Juni 1980) wur­den die Sport­stät­ten und-anla­gen eingewei­ht. In den Jahren 1990 bis 1992 standen Hans Groß und von 1992 bis 1994 Gerd Glas an der Spitze des SVO. In dieser Zeit kon­nte auch die Tribüne feier­lich eröffnet wer­den.

1994 wählte die Ver­samm­lung wieder Vinzenz Schweis als 1. Vor­sitzen­den. In seinem Gremi­um waren noch Wolf­gang Eck­stein, Wolf­gang Schmidt, Her­mann Brun­ner und Anne­mie Büschleb.

Anläßlich der 50 Jahrfeier kon­nte der SVO stolzen Hauptes auf sein neues Vere­in­sheim blick­en. Mit­tler­weile sind es in 8 Abteilun­gen nahezu 1000 Mit­glieder.

Mit­tler­weile blickt der Vere­in auf mehr als 60 Jahre Vere­ins­geschichte zurück.